Er hätte lange Predigten halten können über die Würde der Arbeit, die Versuchung, wie man das Leben genießt, die Unsterblichkeit der Seele, den Wert der Kinder und die Tatsache, dass Gott Gebet erhört. Stattdessen arbeitete Jesus in einer Schreinerei, begegnete und besiegte Versuchungen in der Wüste, ging zu Partys und lachte mit anderen glücklichen Menschen zusammen. Er weckte Tote auf. Jesus blieb stehen, um kleinen Kindern seine Liebe zu zeigen und - nachdem er gebetet hatte - war die Kraft Gottes gegenwärtig.
Er hätte lang und laut über die Notwendigkeit von Mitmenschlichkeit, dem Wert der Frau, den Segen der Demut und die Gleichwertigkeit aller Menschen reden können. Stattdessen weinte Jesus am Grab eines Freundes, behandelte Frauen mit tiefem Respekt, nahm ein Handtuch, um seinen Jüngern die Füße zu waschen und widmete seine Zeit den Armen und Ausgestoßenen.
Anstelle darüber zu reden, wie er Leben verändern könnte, nahm Jesus eine Hure und machte sie zur ersten Verkündigerin der Auferstehung. ANstatt zu predigen, dass Menschen Brot brauchen, speiste er die Massen. Statt zu diskutieren, ob der Geist stärker ist als die Materie, ging er übers Wasser. Anstatt den Leuten zu sagen, wie schlimm es ist, verkrüppelt zu sein, sprach er: “Steh auf, nimm dein Bett und geht!” Anstelle den MEnschen einfach nur zu sagen, sie sollten vergeben, betete Jesus während er im Sterben war und bespuckt wurde: Vater vergib ihnen.” (Charles Allen)
Wer mehr über den Kommunikationsstil von Jesus erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, am Samstag (24. Februar) beim Leadershiptraining teilzunehmen. Weitere Themen: “Leiterschaft beginnt mit einer Haltung” und “Das Beziehungsnetz eines Leiters”. Mehr Infos zum Leadershiptraining bitte per Mail (artur.siegert@kirchefueroberberg.de) erfragen.